First of Three

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The first of three concerts we´re doing in spring 2012, this one with the marvellous “Clains”.

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New Pics Online

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Hi Folks, we got some new pics online, feel free to grub around in our gallery.

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Back from the dead

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Ich weiß, ich weiß,

Sommerpausen sind was für Pensionisten, sorry wir haben es echt gebraucht. Doch es geht wieder los, wir sind wieder da, stürzen uns auf neues Material, und freuen uns auf die Konzerte 2012.

 

cheers Robinson

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Show at LUI

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First time we are sharing the stage with the marvellous “Sister Jones”.

cheers

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Show at Kuba, Linz

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kuba-flyer
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High Waters

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Finally, here is the release of our newest baby High Waters:

Lyrics

Planks are groaning, whipping waves of grief
Thunder and blood, life is brief
Challenge the nameless, turn into the wind
Swallow the pride, ocean of sin

This hull is eager its duties to perform
And ride upon the storm

Sea shall grant new hope
Sleep bring dreams of home

The sight of the ocean makes me lose my heart
Whether I return or I depart
This land’s no haven even though they say
I’d rather drown than join this fray

Sea shall grant new hope
Sleep bring dreams of home

Let us sing
La la la la la la la la la la

Sea shall grant new hope
Sleep bring dreams of home


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Recording High Waters

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We’re having a great time recording our new song High Waters. Still, there are some slides and vocals to do and we will also try to fit in our Philips Philicorda. We will bring it to you as soon as possible, in the meantime:

Sea shall grant each man new hope,
and sleep will bring dreams of home

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New tricks for old dogs

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Hi,

for the ongoing tracking of our new songs, we needed to get in touch with new recording techniques and some new equipment. So I started doing some research, by the way, thanks to the guys from Gearslutz, and bought some nice microphones. Most of them are vintage, some I had to fix.

Here´s a sneak view of my new babies

cheers

Robinson

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Doing the MacGyver

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Als wir vorgestern von Linz nach Berlin fuhren, ging einiges schief.
war ja auch zu erwarten. Mit den Verfahrereien und den Polizeikontrollen,
neuartigen Drogenerkennungstest auf Schweißbasis, will ich euch auch nicht
weiter langweilen.

Dieser Blog beschäftigt sich mit der Notfallreperaturanleitung eines VW T3 Busses.
Falls also einer von euch mal auf der Strecke liegenbleibt, mit den folgenden Symptomen:
Leichtes Stottern, rapider Leistungsverlust, bis schließlich das Fahrzeug zum Erliegen kommt, nur nicht die Nerven wegschmeißen. Die Sache ist einfacher zu reparieren als ihr denkt.

Einfach die gesamte Ladung aus dem Kofferraum raus, Motorhaube auf, und den Dieselfilter überbrücken. Am Besten geht das mit 2 Kugelschreibern, bei denen das Innenleben entfernt werden muss.

Also Schläuche ab, Kugelschreiber rein, abdichten und fertig.
Mit dieser Hilfskonstruktion haben wir zumindest 230km geschafft,
sobald als möglich sollte man jedoch wieder einen Filter einsetzen.

Viel Spass also mit eurem Bus,
beim nächsten mal Zeig ich euch wie man aus einer Cola Dose einen Turbolader
überbrückt.

lg
euer Robinson

P.S.: Nicht wundern, dieser Blog kam aufgrund technischer Probleme erst jetzt online.
Mittlerweile sind wir natürlich schon aus Berlin zurück.

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Dem Tod von der Schaufel springen

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Hallo ihr da draußen,

wir hatten gestern unser letztes Konzert für 2009, das Ganze fand im KIKAS in Aigen statt. Soweit so gut, sehr lässiger gig, tolle Mannschaft, gutes Essen. Danke nochmal.

Wir packten zusammen, fuhren los. Dann nach circa 20km erste Anzeichen, der Motor unseres Busses stockt, verliert Leistung und Geschwindigkeit. Wir rollen aus… mitten im unbarmherzigen, verschneiten Mühlviertel, bei gefühlten minus 100 Grad.

Also Equipment raus, Motorhaube auf, mal obligatorisch nachschauen. Keilriemen ist noch dran, damit sind wir mit unserem Latein auch schon wieder am Ende.

Equipment wieder rein, 2ter Versuch. Wir schaffen einige hundert Meter, dann dasselbe. Langsam wird uns der Ernst der Lage bewusst. Wir tuckeln die nächsten 20 Kilometer mit 30km/h dahin, ohne Heizung.

Dann 12km vor Linz, Totalausfall, der Motor bleibt liegen, lässt sich nicht mehr starten.

Es scheint unser eisiges Schicksal ist besiegelt, so kurz vor dem heimischen Bett.

Klaus mummt sich auf der Rückbank in einen Schlafsack ein. Wir hängen in der ÖAMTC Warteschleife, zuviele Notfälle diese Nacht. Peter isst Brot um seinen Körper auf Trab zu halten.

Die Scheiben frieren zu.

Wir versuchen unsere Freunde aus dem Bett zu holen. Keine Antwort. Es werden Witze gerissen über unser letztes Konzert dieses Jahr, und voraussichtlich für immer.

Das erste Auto bleibt stehen.

“Ja, es geht uns gut, Hilfe ist quasi unterwegs, wenn da mal jemand abhebt.”

Keine Zigaretten mehr, ich kaue Kaugummi.

Das zweite Auto bleibt stehen, leider ein Nichtraucher. Dann erreichen wir ihn, unseren Helden in glänzender Rüstung, Leo Neonhellner steigt aus dem Bett und kauft ein Abschleppseil.

What a man! What a DJ!

Eine halbe Stunde später hänge ich am Seil, Klaus und Peter sitzen vorn im warmen Auto. Der Bremskraftverstärker fällt aus, ich muss ziemlich pumpen um dem Dacia vor mir nicht reinzufahren.

Es ist geschafft! Nach 2 einhalb Stunden in Linz angekommen. Rein in die Stadtwerkstatt und einen Tee mit Rum trinken. Noch ein letzter durchgefrorener Gruß und dann ab ins Bett.

Muchas Gracias.

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